Verputzen

Wenn die Hausfassade nicht mehr ansehnlich ist, dann hilft oft nur noch eine Fassadensanierung. Hierbei hat man als Hausbesitzer mehrere Möglichkeiten.

Bei einer starken Verschmutzung oder wenn bereits Risse in der Fassade aufgetreten sind, dann ist die beste Möglichkeit ein neues Verputzen der Fassade. Wenn es sich nur um kleinere Bereiche an der Fassade handelt, zum Beispiel am Terrassenbereich, so kann man das Verputzen dort auch selbst übernehmen.

Fertige Putze in verschiedenen Körnungen und teilweise auch in verschiedenen Farben sind im Handel erhältlich. Vorab sollte die Wand auf Risse oder größere Löcher untersucht werden, die dann entsprechend vorher gefüllt werden müssen. Den Putz kann man nun mit einer Kelle auftragen.

Fassadensanierung am gesamten Haus

Hier sollte man sich schon eher an einen Fachmann wenden. Dieser kann einem Tipps und Ratschläge geben, welcher Putz geeignet ist. Nachdem das Haus eingerüstet wurde, wird entweder der alte Putz komplett abgetragen oder saniert.

Im Zuge der Fassadenserung kann man auch gleichzeitig eine Wärmeisolierung vornehmen. Dies ist vor allem bei älteren Häusern ratsam.

Als erstes werden Dämmplatten auf die Hauswände aufgetragen, danach kann das Aufbringen des Putzes erfolgen. Die Dämmplatten sorgen für eine gute Isolierung im Haus und können dadurch die Energiekosten senken helfen.

So hat man schon nach ein paar Jahren die Kosten für die Fassadensanierung im Energiebereich eingespart. Auch hier hat man natürlich die Wahl zwischen verschiedenen Körnungen und Farben. Bei sehr ausgefallenen Farben sollte man sich vorab erkundigen, ob diese im Wohngebiet erlaubt sind, damit man nicht im Nachhinein eine böse Überraschung erlebt.






 
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