Reinigung

Bei der Fassadensanierung reicht manchmal schon eine Reinigung aus. Hierbei kommt es auf die Größe und Art der Verunreinigung an. Eine Verunreinigung mit leichtem Grünstich ist meist durch Algen bedingt. Diese setzen sich im Putz fest und vermehren sich dort.

Einen leichten Algenbefall kann man meist sehr gut selbst behandeln. Mittel dazu, welche die Algen abtöten und eine natürliche Zersetzung in Gang setzen, gibt es im Fachhandel.

Das Mittel wird nun auf die Fassade aufgetragen und die Algen sterben ab. Nach und nach stellt sich der natürliche Farbton der Fassade wieder ein. Bei einem stärkeren Algenbefall sollte man einen Fachmann um Expertenrat fragen. Dieser wird nach der Begutachtung der Fassade entscheiden, wie man am besten vorgeht.

Meist erfolgt auch hier eine Behandlung mit einem algentötenden Mitteln. Da aber bei einem starken Befall oftmals noch eine leichte Verfärbung der Fassade bleibt, erfolgt im Anschluss eine Reinigung mittels Hochdruckreiniger. Hier werden professionelles Gerät und Fachkenntnis benötigt, um die Fassade nicht zu zerstören.

Verunreinigungen durch Straßenverkehr

Eine Verfärbung der Fassade kann aber auch durch Straßenverkehr oder andere Luftverschmutzungen geschehen. Hier kann die Fassade oftmals schon durch die Reinigung mit einem Hochdruckreiniger oder einem Sandstrahler wieder in ihren natürlichen Zustand zurückgebracht werden.

Mit einem Hochdruckreiniger kann man es selbst probieren, allerdings sollte man vorsichtig an einer kleinen Stelle damit beginnen, um den Druck und die Arbeitsweise auszuprobieren. Starke Verschmutzungen sollte ein Spezialist entfernen.

Im Anschluss kann man die Fassade noch mit speziellen Mitteln behandeln lassen, um eine erneute Verschmutzung zu minimieren oder zu vermeiden. Eine Fassadenfarbe mit dem sogenannten Lotuseffekt ist hier eine gute Alternative.






 
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