Lehmboden austauschen

Jeder Häuslebauer weiß, dass bei der Aufschüttung des Gartens nicht immer der beste Boden verwendet wird bzw. wurde. Speziell im Bereich um das Haus, werden oft Bauschutt und sonstige Überreste des Baus entsorgt.

Um einen schönen Garten anzulegen, ist grundsätzlich darauf zu achten, dass hochwertiger Boden verwendet wird, damit die Pflanzen, die den Garten begrünen, genügend Nährstoffe bekommen.

Aber auch in älteren Gärten stellt man immer wieder fest, dass eine schlechte Bodenqualität vorliegt, die Böden verbraucht sind. Ein Austausch des Bodens ist recht kostspielig und sollte daher genau geplant werden.

Oftmals reicht es schon, die obere Schicht abzutragen und mit Mutterboden aufzufüllen. Doch was ist eigentlich Mutterboden? Mutterboden ist sehr stark mit Humus durchsetzt und bietet den Pflanzen wichtige Nährstoffe und ist wasserdurchlässig.

Reiner Lehmboden besitzt diese Eigenschaft nicht. Daher kann der Lehmboden, wenn er durchgepflügt wird, aber mit Humus aufgewertet werden.

Möglichkeiten und Tipps

Der Austausch des Lehmbodens bietet den Vorteil, dass Pflanzen besser gedeihen und der Rasen wieder wie ein Rasen aussieht. Er ist saftig und grün, da er die Nährstoffe durch die Wurzeln aufnehmen kann.

Speziell am Rasen erkennt man die Bodenqualität. Schlechte Untergründe müssen regelmäßig vertikutiert und somit belüftet werden. Ohne Dünger wird der Rasen, aber auch die Pflanzen nicht die Schönheit erlangen, die man sich wünscht.

Wer aber nicht gleich den ganzen Garten mit gutem Lehmboden ausstatten möchte, hat die Möglichkeit Hochbeete mit Mutterboden zu befüllen und diese nach den eigenen Vorstellungen zu bepflanzen. So erübrigen sich das Ausheben und der Abtransport der gesamten Grundstücksfläche.





 
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