Holztüren, gerade im Innenbereich, sehen nach einer neuen Lackierung schnell aus, als wären sie neu. Die Sanierung bedarf zwar einigen Geschicks, kann aber auch leicht vom Hausbesitzer selbst gemacht werden. Nach dem Ausbau der Türen müssen diese zunächst abgeschliffen werden.

So wird der neuen Farbe ermöglicht Halt zu finden, welcher auf glattem Lack eher nicht gegeben ist. Am besten macht man dies im Freien - wenn es möglich ist.

Ansonsten sollte man darauf achten, dass angrenzende Nebenräume abgedichtet werden, damit der feine Staub nicht überall hineinziehen kann. Das Abschleifen kann man manuell mit Schleifpapier machen oder mit einer Schleifmaschine.

Letzteres ist natürlich schneller und leichter. Wer empfindlich auf verschiedene Staubarten ist, sollte hierbei eine Staubschutzmaske tragen.

Danach erfolgt die Behandlung der Tür mit einer Grundierung, bevor im Anschluss der gewünschte Lack aufgetragen wird. Wer sich eine eigene Sanierung und neue Lackierung nicht zutraut, der kann dies auch durch einen Schreiner oder Maler erledigen lassen – jedoch ist das Lackieren von Türen wirklich sehr einfach.

Türen mit farblichen Akzenten versehen

Nicht immer muss eine Tür im Naturton oder weiß gehalten werden. Gerade jüngere Menschen bevorzugen im Wohnbereich Farben. Dies kann man natürlich auch bei Türen machen. Passende Lacke bekommt man im Baumarkt. Dort kann man sich gleichzeitig einige Tipps zum richtigen Umgang mit dem Lack geben lassen.

Farben, die wegen ihrer Zusammensetzung unbedenklich sind, kosten meist etwas mehr, lohnen sich aber vor allem dort, wo kleine Kinder oder Allergiker mit im Haushalt leben. Meist enthalten diese Lacke weniger Lösemittel und sind dadurch nicht so gefährlich.






 
Bodenarten

Mauerarten

Checkliste Kernsanierung

Förderung bei Haussanierung

Titelbilder - Sanierung