Türen

Wer seinen Keller sanieren möchte, der sollte dabei auch unbedingt an die Türen denken. Gerade in älteren Gebäuden sind meist noch Holztüren verbaut. Diese können, gerade zum Außenbereich hin, oft undicht sein oder gar nicht mehr richtig schließen.

So kühlt der Keller stark aus, Feuchtigkeit und unerwünschter Schmutz können eindringen und es kann zu unangenehmer Schimmelbildung im Kellerbereich kommen. Dieser Schimmel kann sich im Mauerwerk festsetzen und in die oberen Stockwerke hinauf wandern.

Wenn die Türen nur etwas verzogen sind oder einen neuen Anstrich brauchen, so kann man sie natürlich selbst sanieren. Material dazu findet man im einschlägigen Fachhandel oder in Baumärkten. Gerade Holztüren brauchen Pflege, so sollte man diese in regelmäßigen Abständen, je nach Wetterseite alle 2- 3 Jahre, neu Streichen oder Lackieren, ggf. auch mit Holzschutzlasur behandeln.

Kellertüren austauschen

Wenn die Türen nicht mehr zu reparieren sind, so sollte man über einen Austausch nachdenken. Einfache Türen kann man über den Fachhandel beziehen und selbst austauschen.

Allerdings sollte man auch darüber nachdenken, wenn man einmal am Sanieren der Türen des Kellers ist, ob man diese nicht vielleicht besser durch Brandschutztüren oder ähnlich stabile Türen austauscht. Dies sollte dann aber besser durch einen Fachmann erfolgen, da es hier um genaues Ausmessen und einen guten Einbau geht.

Der Spezialist hat hierfür das richtige Werkzeug, die nötigen Kenntnisse und auch die Erfahrung. Mit den richtigen Kellertüren wird man sehr schnell merken, dass gerade der Boden im unteren Stockwerk nicht mehr so stark auskühlt und eine Menge an Energie und Heizkosten eingespart werden kann.






 
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