Heizen mit Holz

Holz ist ein extrem umweltfreundlicher und noch dazu ein sehr nachhaltiger Brennstoff. Deshalb kehren immer mehr Haushalte zurück zur alten Form des Heizens und verwenden diesen nachwachsenden Rohstoff. Mit Holz zu heizen bedeutet in der heutigen Zeit aber auch, dass es dazu vielfältige Methoden gibt.

Mit Holz kann der Kamin beheizt werden oder der Kaminofen und im Raum für eine angenehme und behagliche Wärme sorgen. Aber auch der Holzbrennkessel im Keller oder die Heizanlage für Holzpellets gewinnen immer mehr an Bedeutung und Holz als Brennstoff feiert sein Comeback in den deutschen Häusern. Bei einer Sanierung des Hauses sollte deshalb auch das Umstellen der herkömmlichen Heizanlage auf eine Beheizung mit Holz stets in Erwägung gezogen werden.

Platz für den Brennstoff und den Kessel

Wer nicht unbedingt die Variante mit der Kaminheizung oder des Kaminofens bevorzugt und stattdessen lieber den Heizkessel bevorzugt, der muss nur dafür sorgen, dass für den Kessel genug Platz vorhanden ist und auch das Holz gut gelagert werden kann. Am besten eignet sich für diesen Zweck natürlich der Keller als Ort für den Kessel.

Das Holz als Brennstoff dagegen muss nicht unbedingt im Haus gelagert werden. Dies kann auch in der Garage oder bei ausreichendem Platz auch im Garten gut gelagert werden. Die heutigen Kessel können durchaus mit Holzstücken bis zu einem Meter Länge bestückt werden und es muss nicht ständig Holz nachgelegt werden. Am besten geeignet ist sehr hartes Holz, da es einen hohen Brennwert hat und lange anhält.

Buchenholz eignet sich ganz hervorragend dafür, aber es kann natürlich auch das gute alte Fichtenholz verbrannt werden. Wichtig ist vor allem, dass man gut ausgetrocknetes und gelagertes Holz verwendet. Im Idealfall sollte es mindestens zwei Jahre gelagert werden. Dann erreicht das Holz mit den besten Brennwert.






 
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