Festbrennstoffkessel

Speziell die Heizkosten sind immer wieder ein Thema – nicht nur bei Hausbesitzern. Durch die Erneuerung oder Sanierung der Heizung können die Kosten heutzutage bedeutend gesenkt werden.

Eine interessante Möglichkeit der Beheizung von Objekten ist der Festbrennstoffkessel. Diese Heizsysteme zeichnen sich neben dem Sparpotenzial auch durch eine einfache Bedienbarkeit, Langlebigkeit und Robustheit aus. Es gibt verschiedene Leistungsstufen bei den Festbrennstoffkesseln.

So kann speziell für die Bedürfnisse der Kessel gewählt werden. Wird der Brennkessel mit einem Pufferspeicher betrieben, arbeitet er äußerst wirtschaftlich und ist immer ausgelastet.

Durch den Pufferspeicher vergrößern sich die Nachlegeintervalle, was einen gewissen Komfort darstellt. In Kombination mit einer Öl- oder Gasheizung ergibt sich ein besonderer Heizkomfort, da unterschiedliche Brennstoffe verwendet werden können.

Das Leistungsspektrum eines Festbrennstoffkessels liegt zwischen 10 und 70 KW. Um die Leistungsauslegung zu berechnen, kann man eine Faustformel zugrunde legen. Diese besagt, das ungefähr 10 KW, bei einem gut isolierten Haus, als Heizleistung für eine Fläche von 100 Quadratmetern reicht. D

er Heizungspufferspeicher sollte je KW Heizleistung ungefähr 50 – 60 Liter betragen. Wenn nur mit dem Festbrennstoffkessel geheizt werden soll, muss die Heizung und der das Volumen des Pufferspeichers größer dimensioniert werden.

Vorteile von Festbrennstoffkesseln

Wer sich dazu entschließt die Heizung auf Festbrennstoffkessel umzustellen, hat bereits nach ca. drei Jahren eine Amortisierung der Anlage und kann direkt profitieren.

Einen weiteren großen Vorteil bieten die Festbrennstoffe, die für das Heizen verwendet werden können. Holz ist eines der umweltfreundlichsten Heizmittel, da bei der Verbrennung kein CO² freigesetzt wird. Aber auch mit Pellets können die Festbrennstoffkessel betrieben werden.





 
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