Elektroinstallationen

Alte Gebäude haben oftmals auch veraltete Elektroinstallationen. Überall fehlt es an Steckdosen und Lichtschaltern, einen modernen Standard sucht man vergeblich. Oftmals wurden die Kabel direkt unter dem Putz verlegt.

In nicht ganz so alten Gebäuden befinden sich Rohre in den Wänden, durch die die Kabel geführt wurden. Doch bevor man sich selbst an die Elektroinstallation begibt, sollte man sich vorher die Unterstützung eine Fachfirma einholen.

Sie unterstützen den Eigentümer bei Messungen, wichtigen Anschlüssen und der Abnahme des Zählers. Wer die Elektroinstallation an der Haustechnik selbst machen möchte, sollte sich vorher über die richtigen Installationen und Möglichkeiten informieren.

Die Gefährlichkeit von Strom sollte nicht unterschätzt werden. Die vorbereitenden Arbeiten wie Ritzen stämmen, Leerrohre verlegen und Verteilerdosen setzen können auch von einem Heimwerker gemacht werden. Die eigentlichen Anschlüsse sollten von einem Fachbetrieb erfolgen, da falsch angeschlossene Leitungen zu Bränden und Stromschlägen führen können.

Neue Elektroinstallationen –wichtig bei der Sanierung

Meist wird bei der Sanierung erst ganz zum Schluss an die Sanierung der Elektroinstallationen gedacht. Schalter, Steckdosen und Kabel können aber auch über die Jahre hin verschleißen.

Dazu kommt noch der Punkt, dass den Installationen heute mehr abverlangt wird als früher. Daher ist es auch wichtig darauf zu achten, dass die Kabel, Schalter und Steckdosen zertifiziert sind. Es sollte am Elektromaterial nicht gespart werden.

Wichtig ist die Installation eines neuen Stromkastens mit Sicherungen und dem Stromzähler. Durch diese Neuinstallation können verschiedene Schaltkreise zusammengelegt oder getrennt werden – ein enormer Vorteil. Nach Abschluss aller Arbeiten an der Elektroinstallation wird die Abnahme von einem Elektromeister durchgeführt.






 
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