Dämmmatten

Die Dämmmatten sind ein flexibler Baustoff, der sich besonders gut dazu eignet, unebene Untergründe zu dämmen. Aber auch als Zwischensparrendämmung beim Dachausbau sind sie hervorragend geeignet.

Viele verschiedene Varianten gibt es auf dem Markt. Als Basisstoff für Dämmmatten wird meist Polyester verwendet. Daneben gibt es aber auch Dämmmatten mit Glasfaser oder Mineralwolle. Doch auch Naturstoffe wie Baumwolle, Hanf, Flachs und Schafwolle werden auf die Dämmmatten aufgebracht. Sie sind auf Rollen im Handel bzw. im Baumarkt erhältlich.

Ob eine Dämmmatte wirklich gut ist, hängt davon ab, wie dick sie ist. Aber auch die Wärmeleitfähigkeit spielt bei Qualität eine Rolle.

Speziell für die Innendämmung des Daches bieten sich die Dämmmatten mit Hanf an. Die Matten sind außerdem leicht zu verarbeiten und auch vom Laien einfach zu installieren.

Vorteile von Dämmmatten

Dämmmatten sind vielseitig einsetzbar. Nicht nur beim Dachausbau, sondern auch zur Isolierung von Böden finden sie Verwendung. Speziell in Altbauten können mit Dämmmatten Hohlräume verfüllt werden, die für den unschönen Wärmeverlust sorgen. Die DIN Norm 4108 – 10 gibt detailliert Auskunft über die Einsatzbereiche von Dämmmatten.

Einige der angebotenen Dämmmatten sind ausschließlich für den Innenausbau geeignet. Andere wiederum können auch im Außenbereich Verwendung finden. Wenn man weiß, aus welchem Material die Dämmmatten gefertigt wurden, kann über die DIN Norm das Einsatzgebiet bestimmt werden.

Ganz gleich, ob man sich für die Wärmedämmung mit Dämmmatten entscheidet oder eine andere Möglichkeit in Erwägung zieht. Jeder der etwas zur Einsparung von Energie beträgt und somit aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz leistet, wird mit Förderzuschüssen oder Förderkrediten belohnt.





 
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