Betonersatz

Als Betonersatz bezeichnet man üblicherweise die Stoffe oder Mörtel in der Betonsanierung, die nicht nach DIN 1045 eingestuft werden. Dieser Ersatzbeton wird zum Verschließen von Löchern im Beton verwendet. Auch wenn Bodenflächen ausgeglichen werden müssen, wird dies mit einer dünnen Schicht Ersatzbeton bewerkstelligt.

Trinkwasserbehältnisse aus Beton haben auch die senkrechten und waagerechten Flächen mit Betonersatz überzogen. Wenn es wirklich schnell gehen soll, man Geld und Zeit sparen möchte, kann Ersatzbeton sehr gut und auch effektiv eingesetzt werden.

Bei kleineren Reparaturen, wie beispielsweise die Instandsetzung von Balkonplatten, kann Betonersatz optimal genutzt werden, aber auch bei großen Flächen und bei Industrieböden. Der Vorteil von Ersatzbeton ist die schnelle Trocknung, damit zügig die neue Beschichtung aufgebracht werden kann. Doch gibt es genauso wie beim bauen mit Beton einige Dinge zu beachten.

Betonsanierung mit Betonersatz

Damit die Böden recht schnell ihrem Einsatz wieder zugeführt werden können, sollten schnelle Produktsysteme verwendet werden. Schnelle Produktsysteme sind aufeinander abgestimmte Produkte, die durch ihre Abstimmung gute Verarbeitungseigenschaften aufweisen.

Bevor der Betonersatz verwendet werden kann, müssen die Betonflächen gereinigt und die Beschädigungen ggf. vorbereitet werden. Auch eine sorgfältige Vorbehandlung des Untergrunds ist unerlässlich, es ist wichtig den Beton und Estrich soweit zu entfernen, bis er die Oberfläche aufweist, um eine neue Beschichtung aufnehmen zu können.

Wenn alle vorbereitenden Arbeiten erledigt sind, kann der Betonersatz, mit einer Schichtdicke von 10 bis 40 Millimeter aufgetragen werden. Um eine glatte Oberfläche zu bekommen, muss der Betonersatz natürlich abgezogen und verdichtet werden, ggf. Arbeiten, die nicht jeder Laie selbst übernehmen kann, sondern eine Fachfirma beauftragen sollte.






 
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