Altbau

Gerade in Altbauten kann es sein, dass das Mauerwerk schon etwas trocken ist und an einigen Stellen kleinere Risse aufweist. Diese Risse sollte man nicht unterschätzen und sie auch nicht ausweiten lassen.

Kleine Risse lassen sich mit einfachen Mitteln schnell und leicht selbst reparieren. Gerade wenn Räume komplett saniert werden und alle alte Tapete ab ist, bietet sich eine Sanierung der Wände mit an. Dazu kann man mit ein wenig angerührtem Gips alle Löcher, Risse und Unebenheiten ausbessern.

Spezielle Binden, die über den Riss gelegt werden, verhindern später ein Aufreißen vom Gips. Wenn der Gips gut getrocknet ist, muss man das Ganze noch einmal abschleifen, um auch die letzten Unebenheiten zu entfernen.

So behandelt macht das Mauerwerk eines Altbaus kaum einen Unterschied zu neueren Wänden. Aber auch andere Probleme können auftreten. So kann es sein, das teilweise die Wände von Vorbesitzern mit Rigips-Platten verhangen wurden und so unbekannte Hohlräume entstanden sind.

Doch auch einfach nur durch das Alter kann das Mauerwerk eines Altbaus mürbe und porös geworden sein. Vor allem fällt dies beim bohren oder anbringen von Hängeschränken auf und kann Probleme machen.

Besonderes Mauerwerk im Altbau

Je nach Alter des Hauses kann es sein, dass die Wände noch aus Fachwerk bestehen. Hier sollte man darauf achten, dass alles, was an der Wand angebracht werden soll, an einem Balken befestigt wird.

Nur so kann ein optimaler Halt garantiert werde. Wenn das Mauerwerk im Altbau sichtbar ist, so kann es auch ein schöner optischer Blickfang sein. Nur teilweise verputze Wände können so schnelle Akzente im Wohnraum schaffen.






 
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